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On sleepless roads the sleeples go

"Giraffe rechts", schreit David. Vollbremsung. Gleich nachdem wir das Tor zum Etosha Nationalpark passieren, erspähen wir die ersten Tiere. Ein guter Start. Nach einige Stunden mit 60km/h unterwegs auf der Schotterpiste, halten wir dann auch nicht mehr bei jeder Giraffe an. Man gewöhnt sich dran, dass plötzlich ne Herde von 300 Zebras neben einem steht, Springböcke über die Straße springen und Giraffen etwas treudoof auf unseren kleinen Hyundai Getz herabblicken. Juan, Martina, David und ich 3 Tage in Etosha. Lustig ists gewesen jawoll.
Stilecht gezeltet im Restcamp Halali mit Braaiplace und siffigem, aber angenehm kühlenden Pool. Erstmal geschickt neben Daniel, Dirk und Alex das Camp aufgeschlagen - drei Medizinstudenten aus Mainz, die netterweise Holz für uns übrig hatten. Irgendwann dann eh nur noch zusammen gegrillt. Die drei sind nach nem Praktikum in Kapstadt einige Wochen in Namibia/Botswana und co unterwegs. Adventure holiday quasi. So viel Action war dann in Etosha nich zu finden, eher viele alte Leute mit Safari-Hüten, Riesen-Objektiven und Ferngläsern. Wir sieben Studenten also ab zum Wasserloch, Bier und Savannah in der einen, Mini-Digicam in der anderen. Plopp. Böse Blicke der Senioren, als wir das Bier aufmachen. Psss. Absolute Ruhe. Also stundenlang am Wasserloch sitzen und auf Tiere warten. Es hat sich aber gelohnt, Elefantenherde mit süßen Babys (Isi du hättest geweint vor Glück) und Nashörner. Ansonsten morgens das Auto der Jungs angeschoben, weil kaputt, tagsüber bei Bullenhitze durch den Park gedüst und auf Tierfotojagd gewesen. Ja also alles in allem ein tolles Wochenende und Grüße an die 3 Mediziner, besonders Daniel gell!
Nun Arbeits-Endspurt und ab in die Heimat!
1.10.06 18:10
 



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